Nico Mai bleibt Oldenburger

VfB verlängert mit Abwehrspieler

Artikel vom 23. Januar 2026

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    Oldenburg/fs. Stattliche 41 Pflichtspiele hat Nico Mai bereits für den VfB Oldenburg absolviert und es ist keine sonderlich gewagte Prognose, dass noch einige hinzukommen werden. Der 24-Jährige bleibt Oldenburger, denn der Regionalligist hat sich mit dem gebürtigen Magdeburger auf eine Zusammenarbeit über den Sommer hinaus verständigt.

    Die Entscheidung sei ihm leicht gefallen, sagt Nico Mai, denn der zweikampfstarke Linksfuß fühlt sich an der Hunte sportlich und privat überaus wohl. „Ich habe mir in der Winterpause bewusst Zeit für die Entscheidung bezüglich meiner Zukunft genommen. Dabei sind viele Faktoren für den VfB zusammengekommen. Der Grundstein wurde in der sportlich schwierigen vergangenen Saison gelegt. Denn gerade in dieser Phase hat mich beeindruckt, wie geschlossen die Fans hinter Mannschaft standen. Bei uns hat sich ein starkes Wir-Gefühl entwickelt, das die Mannschaft sehr zusammengeschweißt hat“, gibt der Abwehrspieler Einblick in seine Überlegungen.

    Doch auch die aktuelle Entwicklung spielt für ihn eine Rolle. „Ich wollte mich früh entscheiden, denn ich möchte in der aktuellen Ausgangslage den Kopf frei haben und mich voll auf die Rückrunde konzentrieren. Neben der sportlichen Perspektive haben aber auch andere Aspekte eine Rolle gespielt. Die Wertschätzung durch den Verein, durch die Fans sowie das tägliche Arbeiten mit dem Trainer- und Staffteam. Und natürlich auch mein eigenes Naturell und die Überzeugung, dass Kontinuität ein Schlüssel für Erfolg ist, haben der Entscheidung einen weiteren Impuls gegeben.“

    Auch auf Seiten des VfB war schnell klar, dass man die Zusammenarbeit mit Nico Mai gerne fortsetzen möchte. „Nico hat eine tolle Entwicklung genommen. Er gibt immer hundert Prozent, geht in punkto Einsatz und Dynamik voran und passt auch charakterlich hervorragend zum VfB. Davon abgesehen, sind wir überzeugt, dass er seine gute Entwicklung bei uns noch fortsetzen wird“, sagt Geschäftsführer Sebastian Schachten.