Demaj-Treffer reicht nicht

Schiedsrichter: Alexander LudolphLinienrichter: Thomas Bauer, Florian Schwarze
VfB Oldenburg unterliegt beim VfB Lübeck 1:3
Spielbericht vom 7. Mai 2026
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Lübeck/fs. Der VfB Oldenburg hat das Nachholspiel beim VfB Lübeck mit 1:3 verloren. Vor 3.139 Zuschauerinnen und Zuschauern konnten die Blauen durch Drilon Demaj zwar zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen, mehr war allerdings am Ende nicht drin.
Auf Seiten des VfB kamen die zuletzt gesperrten Vjekoslav Taritas und Julian Boccaccio im Mittelfeld wieder zum Einsatz, links verteidigte Nico Knystock und im Tor kam Steven Mensah zum Einsatz.
Es dauerte gute zehn Minuten, ehe die Oldenburger durch Mats Facklam erstmals gefährlich vor das Lübecker Tor kamen. In der Folge allerdings entwickelten die Gastgeber ein Übergewicht. Vor allem Mika Lehnfeld war gut aufgelegt und konnte sich erstmals nach 14 Minuten in Szene setzten.
Klare Torchancen blieben in der Folge auf beiden Seiten Mangelware. Dass die Gastgeber nach 36 Minuten dann jubeln durften, war Mika Lehnfeld geschuldet. Auf der rechten Seite freigespielt, erzielte er mit einem platzierten Schuss das 1:0. Die Blauen zeigten aber noch vor der Pause eine Reaktion. Rafael Brand kam zum Abschluss, verfehlte das Tor jedoch knapp (40. Spielminute).
Dario Fossi reagierte auf den Spielverlauf in der Halbzeitpause mit einem Wechsel. Drilon Demaj kam für Aurel Loubongo ins Spiel. Die Gäste wollten Druck entwickeln, sich ins Spiel kämpfen, doch die erste Chance hatte der VfB Lübeck. Einen Schuss von Wardak konnte Anouar Adam noch vor der Linie klären, den nächsten Schuss parierte Steven Mensah, doch Lübeck kam zu einem dritten Versuch. Julian Albrecht konnte aus der Distanz abziehen und traf zum 2:0 (52.).
Trotz des zweiten Gegentores fanden die Oldenburger jetzt besser ins Spiel und das zeigte sich nach einer guten Stunde auch im Ergebnis. Nach einer Ecke war Drilon Demaj zur Stelle und verkürzte auf 1:2. Dario Fossi reagierte erneut, brachte Nico Mai für Leon Deichmann und Ermal Pepshi für Anouar Adam, zudem stellten die Gäste auf eine Dreierkette um und erhöhten den Druck.
Zwar hatte der VfB in der Folge auch einige Abschlüsse, doch in der 82. Minute gelang Lübeck die Entscheidung. Yusuf Wardak traf zum 3:1 und setzte damit den Schlusspunkt.


























