Volles Programm am 15. Spieltag

VfB Oldenburg erwartet HSC Hannover
Artikel vom 22. Oktober 2026
Der Artikel wird präsentiert von:
Oldenburg/fs. Nachdem zuletzt immer wieder Spiele abgesagt oder verschoben worden sind, bringt der 15. Spieltag ein volles Programm mit fünf Spielen am Samstag und vier Partieen am Sonntag. Der VfB Oldenburg trifft dabei am Samstagabend, um 18:00 Uhr auf den formstarken HSC Hannover.
SV Werder Bremen II – BSV Kickers Emden, Samstag, 14:00 Uhr: Beide Mannschaften sind seit drei Spielen ohne Sieg, wobei die Gäste durch ihren späten Ausgleich gegen Phönix Lübeck mit einem kleinen Erfolgserlebnis nach Bremen kommen. Einfach war es für die Jungprofis gegen die Kickers zuletzt ohnehin nicht, denn die Emder haben nur eines der vergangenen fünf Spiele gegen Werder verloren.
Eimsbütteler TV – SSV Jeddeloh II, Samstag, 14:00 Uhr: Premiere für den neuen SSV-Trainer Burak Bahar, der die Nachfolge von Kristian Arambasic angetreten hat. Mit einem Sieg könnten die Ammerländer den Aufsteiger in der Tabelle überholen, der wiederum bei einem Erfolg den SSV auf vier Punkte distanzieren würde. Die Gäste möchten natürlich den Schwung des Sieges gegen Werder mitnehmen, Eimsbüttel wiederum hat nur eines der letzten vier Spiele verloren und dürfte entsprechend selbstbewusst sein.
Hannover 96 II – FC Eintracht Norderstedt, Samstag, 14:00 Uhr: Hannover ist aktuell in Topform. Die Nachwuchsprofis haben fünf Spiele in Serie gewonnen und wollen diese Erfolgsstrecke natürlich ausbauen. Die Gäste wiederum haben nur eines der letzten vier Spiele gewonnen und gegen Hannover II auch in keinem der letzten vier Spiele dreifach gepunktet. Allerdings ist die Eintracht am vergangenen Wochenende spielfrei gewesen, kann also ausgeruht ins Spiel gehen.
SV Drochtersen/Assel - SV Todesfelde, Samstag, 18:00 Uhr: Vier Punkte aus den letzten drei Spielen haben beim Aufsteiger für einen Aufschwung gesorgt. Ob das reicht, um im Kehdinger Land punkten zu können? Die Gastgeber dürften nach der deutlichen Niederlage in Flensburg um Wiedergutmachung bemüht sein, wissen aber auch, dass es gegen Todesfelde nicht immer einfach ist. Zweimal standen sich beide Mannschaften erst gegenüber, gewonnen hat Drochtersen noch nicht.
VfB Oldenburg – HSC Hannover, Samstag, 18:00 Uhr: Die Oldenburger wollen ihre kleine Serie ausbauen und den dritten Sieg in Folge erspielen. Einfach wird das aber kaum, denn unter Anleitung von Trainer-Rückkehrer Vural Tasdelen hat der HSC zuletzt sieben Punkte aus drei Spielen geholt. Der VfB allerdings weiß um seine Heimstärke und die aktuelle Treffsicherheit von Mats Facklam, der mit 16 Treffern derzeit der beste Torschütze in allen deutschen Regionalligen ist.
Bremer SV – Hamburger SV II, Sonntag, 14:00 Uhr: Der Bremer SV hat die gute Form der ersten Saisonphase vollkommen verloren und zuletzt eine Niederlage an die nächste gereiht. Damit soll am Sonntag Schluss sein, doch das ist leichter gesagt als getan, denn die Hamburger sind auswärtsstark. Allerdings war es auf dem Panzenberg für die Nachwuchsprofis immer schwierig, hier haben sie letztmals 2022 gewonnen.
1.FC Phönix Lübeck – SV Atlas Delmenhorst, Sonntag, 14:00 Uhr: Die derzeitige Form sollte dem Aufsteiger vor dem Spiel auf der Lübecker Lohmühle Mut machen. Seit vier Spielen ist Atlas ungeschlagen, hat dabei stattliche acht Punkte geholt. Die Adler dagegen haben nur eines der letzten drei Spiele gewonnen und stehen etwas unter Druck, wenn sie an Tabellenführer Flensburg dranbleiben wollen.
FSV Schöningen – VfB Lübeck, Sonntag, 14:00 Uhr: Die Gäste bringen das Selbstvertrauen mit nach Schöningen, das man sammelt, wenn man seit acht Spielen nicht mehr verloren hat. Die FSV dagegen hat die gute Form seit einigen Wochen verloren und aus den letzten fünf Spielen nur einen Punkt geholt. Lübeck könnte in der Tabelle mit einem Sieg auf drei Punkte an die Gastgeber herankommen, die ihrerseits den Kontakt zum Spitzentrio nicht verlieren wollen.
FC St. Pauli II – SC Weiche Flensburg 08, Sonntag, 14:00 Uhr: Vier Niederlagen in Folge, beim FC St. Pauli ist Tristesse angesagt. Gegen den Tabellenführer, der die letzten vier Spiele gewonnen hat, kann man wohl befreit aufspielen. Die Statistik spricht für die Gäste, die beim FC St. Pauli seit 2022 nicht verloren haben.
