Nachwuchs wird im "ashampoo Jugendleistungszentrum des VfB Oldenburg" gefördert
Der VfB Oldenburg freut sich über einen neuen, starken Partner für die Jugendarbeitet. Der Oldenburger Software-Hersteller "Ashampoo" wird sich ab sofort als Namensgeber und Gesellschafter im VfB Jugendleistungszentrum engagieren.
Bislang war das Unternehmen, das weltweit fast sechs Millionen Kunden zählt, vielen Fußballfreunden vor allem als potenzieller Investor in eine Fußball-Arena bekannt. Seit kurzem engagieren sich die Gesellschafter Rolf Hilchner und Wilhelm Bogena allerdings auch im Sponsoring des VfB Oldenburg. Unter anderem gibt es im Marschwegstadion einen Ashampoo-Block.
Parallel dazu haben sich die beiden Gesellschafter entschieden, jetzt in die Jugendarbeit zu investieren. Mit innovativen Ideen wollten sie eigentlich das Arena-Projekt finanzieren, doch die Steuergesetzgebung hat allen ehrgeizigen Pläenen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Weil mehr als fünfzig Prozent der Einnahmen an den Staat gefallen wären, ist die Finanzierung eines 20 Millionen Euro teuren Vorhabens nur möglich, wenn es gemeinnützig ist.
"Wir haben die Finanzbehörden im Vorfeld bereits in Boot geholt, die unser Projekt auch wohlwollend begleitet haben. Aber es läßt sich einfach keine Gemeinnützigkeit herstellen, so dass wir alle Einnahmen hätten versteuern müssen. Mit unserem Modell hätten wir mehr als fünfzig Prozent der Einnahmen an den Fiskus abführen müssen. Damit ist es nicht realisierbar", sagt Wilhelm Bogena, der über 20 Jahre als Steuerberater tätig war.
"Ashampoo" wird allen Spendern bereits gezahlte Gelder zurück überweisen. Nur die beiden Unternehmer gehen freiwillig leer aus. Sie verdoppeln ihre Einlage und investieren dieses Geld in die Namensrechte des Jugendleistungszentrum. Das wird künftig "Ashampoo Jugendleistungszentrum des VfB Oldenburg" heißen.
Natürlich freut sich der VfB Oldenburg über seinen neuen Partner. "Es ist eine tolle Sache für den VfB Oldenburg, aber auch für den Jugendfußball in der Region, dass wir neben der Öffentlichen Versicherung einen weiteren starken Partner gefunden haben", sagt Vorstand Jörg Rosenbohm. Das "Ashampoo Jugendleistungszentrum des VfB Oldenburg" wird am 24. November offiziell eröffnet.
Parallel dazu haben sich die beiden Gesellschafter entschieden, jetzt in die Jugendarbeit zu investieren. Mit innovativen Ideen wollten sie eigentlich das Arena-Projekt finanzieren, doch die Steuergesetzgebung hat allen ehrgeizigen Pläenen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Weil mehr als fünfzig Prozent der Einnahmen an den Staat gefallen wären, ist die Finanzierung eines 20 Millionen Euro teuren Vorhabens nur möglich, wenn es gemeinnützig ist.
"Wir haben die Finanzbehörden im Vorfeld bereits in Boot geholt, die unser Projekt auch wohlwollend begleitet haben. Aber es läßt sich einfach keine Gemeinnützigkeit herstellen, so dass wir alle Einnahmen hätten versteuern müssen. Mit unserem Modell hätten wir mehr als fünfzig Prozent der Einnahmen an den Fiskus abführen müssen. Damit ist es nicht realisierbar", sagt Wilhelm Bogena, der über 20 Jahre als Steuerberater tätig war.
"Ashampoo" wird allen Spendern bereits gezahlte Gelder zurück überweisen. Nur die beiden Unternehmer gehen freiwillig leer aus. Sie verdoppeln ihre Einlage und investieren dieses Geld in die Namensrechte des Jugendleistungszentrum. Das wird künftig "Ashampoo Jugendleistungszentrum des VfB Oldenburg" heißen.
Natürlich freut sich der VfB Oldenburg über seinen neuen Partner. "Es ist eine tolle Sache für den VfB Oldenburg, aber auch für den Jugendfußball in der Region, dass wir neben der Öffentlichen Versicherung einen weiteren starken Partner gefunden haben", sagt Vorstand Jörg Rosenbohm. Das "Ashampoo Jugendleistungszentrum des VfB Oldenburg" wird am 24. November offiziell eröffnet.
erstellt am 26.10.2007






